Es war der 7. April 2011, als ich im Internet auf die Seite einer Fotografin
stieß, deren Bilder mich auf Anhieb begeisterten und schrieb ihr kurzerhand:
"Ich bin durch Zufall auf Deine Homepage und Fotografien aufmerksam
geworden. Deine Art, die Welt zu sehen, hat mich sehr angesprochen."
Wenn jemals Worte (m)ein Leben verändert haben, dann diese ;)
Es war der Beginn von etwas Wunderbarem und läutete gleichzeitig das
Ende eines virtuellen Jahrzehnts ein, das im Jahr 2000 mit Abyssal.de
seinen Anfang nahm. Aus dem Leben war ich in Gedichte und andere Abbilder
von Schönheit gegangen und nun holte es mich auf einzigartige Weise zurück:
nahm mich gefangen inmitten und von der Wirklichkeit.
Vielleicht bedarf die Welt zur Heilung der Kunst ebenso
wie der Ästhetik, aber auch und wohl am meisten
... einer lebendigen, allumfassenden Liebe.
Es ist gut, für Dich
Wundbalsam zu haben
und ein Trostpflaster,
aber schöner noch,
fortan sorgen zu können,
dass Dich nichts mehr
drücken wird. Außer mir ;)
Nun sehe ich es:
das ist ein Traum,
der niemals endet
und endlos staunt,
seit er Dich kennt.
Nie fertig werden, mir auszumalen
wie schön das mit Dir ist und wird:
bei dieser Übergröße eines Wunders.
Ich hab kein Auge
für die Blumen, die
in Deiner Vase stehn.
Und auch nicht dafür,
was das Leben in Dir
an Dingen aufbewahrte.
Ich sehe nur das Licht,
das in euch wohnt und
weiß, hier will ich bleiben.
Mich kümmert nicht,
was wir vielleicht
als Himmelselemente
füreinander wären.
Ich möchte begreifen
und genießen können,
von Dir berührt zu sein:
in Nachschwingungen,
als Mensch, der liebt.
Ein Lächeln - gezaubert
von tausend Kleinigkeiten,
im Verborgenen verwahrt -
auch in meinem Gesicht.
Was ich vom Himmel weiß:
die Erde liegt in dieser Galaxie
zwischen den Spiralarmen
Sagittarius und Perseus
und ich in Deinen ...